Feiger Anschlag auf AfD-Veranstaltung in Freiburg – Staatsschutz ermittelt nach Buttersäureangriff

Unsere Wahlkampfveranstaltung im Bürgerhaus Zähringen konnte trotz massiver Störungen, Einschüchterungsversuchen und eines feigen Anschlags mit Buttersäure wie geplant stattfinden.

In diesem Video berichte ich offen und ungeschönt, was im Vorfeld und am Veranstaltungstag tatsächlich passiert ist.

Bereits am 5. Februar fand ein Sicherheitsgespräch mit dem Polizeipräsidenten und seinem Einsatzteam im Polizeipräsidium Freiburg statt. Dabei wurde uns ein klares Trennungs- und Einsatzkonzept zugesichert. Die angemeldete Gegendemonstration sollte ab 16 Uhr am Europaplatz gebündelt werden und über die Zähringer Straße bis zur Kreuzung Zähringer Straße / Tullastraße ziehen. Für unsere Besucher sollten alle übrigen Zugänge freigehalten werden. Empfohlen wurde ausdrücklich die Anreise über die Wackerstraße sowie der Durchgang beim Parkhaus zwischen Tullastraße und Wackerstraße.

Trotz dieses Konzepts kam es zu massiver und hoch aggressiver Mobilisierung aus dem linken Spektrum. Parallel ermittelt der Staatsschutz weiterhin wegen des Buttersäureanschlags. Am Veranstaltungstag selbst wurde versucht, polizeiliche Absperrungen zu überwinden, es kam zu Rangeleien, Sachbeschädigungsversuchen und gezielten Provokationen. In Presseberichten wurde sogar bekannt, dass Nägel hinter Reifen von Polizeifahrzeugen ausgelegt wurden.

Viele Bürger haben mir im Nachgang geschrieben, dass sie auf dem Weg zur Veranstaltung eingeschüchtert oder am Kommen gehindert wurden. Ein Kollege aus dem Landtagswahlkampf wurde bedroht und musste vorzeitig abreisen.

Trotzdem haben sich zahlreiche Besucher nicht einschüchtern lassen. Rund 100 Menschen waren in der Halle, darunter auch Personen aus dem Umfeld der Gegendemonstration. Die Diskussionen waren lebhaft, offen und politisch ehrlich. Genau so muss Demokratie funktionieren.

Ein großer Dank gilt der Polizei, die an diesem Abend mit einem hohen Personalaufgebot unsere Veranstaltung geschützt hat. Es ist ein trauriges Zeichen für den Zustand unserer politischen Kultur, dass man in Freiburg inzwischen Polizeischutz benötigt, um eine demokratische Veranstaltung durchführen zu können.

In diesem Video zeige ich außerdem, wie widersprüchlich es ist, wenn ausgerechnet jene Gruppen unter dem Schlagwort „gegen Hass und Hetze“ demonstrieren, während man in den Aufnahmen und Berichten bundesweiter Medien klar sehen kann, von welcher Seite Gewalt, Aggression und Einschüchterung ausgehen.

Zum Schluss gebe ich außerdem offiziell bekannt, dass ich für das Amt des Oberbürgermeisters von Freiburg kandidieren werde. Damit ich antreten darf, müssen bis spätestens 30. März insgesamt 250 Unterstützungsunterschriften in Freiburg gesammelt werden. Ich bin überzeugt, dass wir gemeinsam einen starken, bürgerlichen und klaren Kandidaten aufstellen können.

Wenn euch dieses Video wichtig ist, dann teilt es bitte mit euren Freunden und Bekannten, damit möglichst viele Menschen sehen, wer hier spaltet und wer sich ehrlich und konsequent für die Bürger unserer Stadt einsetzt.

Vielen Dank für eure Unterstützung.
Euer
Karl Schwarz
Stadtrat AfD Gruppe Freiburg
Landtagskandidat WK 47 Freiburg II
Oberbürgermeisterkandidat Freiburg

👉 Hier kannst du direkt in unsere Telegram-Gruppe kommen und nichts verpassen:
https://t.me/FreiburgsAlternative

weitere News