Freiburg ist an einem Wendepunkt. Wohnen ist in unserer Stadt für viele unbezahlbar geworden. Der Grund dafür ist jedoch kein Naturereignis, sondern das Ergebnis einer ideologisch getriebenen Politik der städtischen Verwaltung. Wir müssen privates Engagement entfesseln und die städtische Verantwortung dort einfordern, wo sie hingehört. Wohnen in Freiburg ist für Arbeiter, junge Familien, Senioren und Studenten kaum noch finanzierbar.
Heimische Priorität bei der Vergabe!
Städtischer Wohnraum ist ein Gut, das von den Bürgern dieser Stadt finanziert wurde.
- Klare Linie: Bei der Vergabe von städtischen Wohnungen fordere ich eine strikte Priorisierung deutscher Staatsbürger und langjähriger Steuerzahler unserer Stadt. Wer diese Gesellschaft trägt und getragen hat, darf nicht hinten anstehen.
✂️ Bürokratie-Stopp
Teure kommunale Öko-Sonderregeln treiben die Baukosten in astronomische Höhen.
- Wohnraum vor Ideologie: Weg mit den Sonderregeln, die das Bauen unbezahlbar machen! Ich stehe für eine radikale Senkung bürokratischer Hürden und eine massive Beschleunigung von Baugenehmigungen.
💰 Grundsteuer-Hammer stoppen!
Die Nebenkosten sind der „zweite Mietpreis“ und belasten Eigentümer wie Mieter gleichermaßen.
- Mein Plan: Wir müssen den Grundsteuer-Hebesatz in Freiburg radikal auf 180 Punkte senken. Das ist der entscheidende Hebel, um Wohnen und Bauen für alle Bürger sofort spürbar zu entlasten.
🏗 Sozialbau ist Sache der Stadt!
Sozialer Wohnungsbau ist eine hoheitliche Aufgabe und keine Last, die man auf private Bauherren abwälzen darf.
- Starke FSB: Ich werde die Freiburger Stadtbau (FSB) gezielt ausbauen. Die Stadt muss selbst in der Pflicht stehen, statt den Wohnungsmarkt durch Zwangsquoten zum Erliegen zu bringen.
❌ Schluss mit dem 50:50-Diktat!
Die Verpflichtung für private Bauherren, bei neuen Projekten 50 % Sozialwohnungen zu errichten, ist eine massive Investitionsbremse. Sie vertreibt Baugenossenschaften und Investoren aus unserer Stadt.
- Meine Forderung: Wir müssen Private entfesseln! Nur wenn das Gesamtangebot auf dem Markt steigt, sinken die Preise für alle Bürger. Sozialbau darf nicht länger als Vorwand genutzt werden, um privates Engagement zu blockieren.

