Remigration statt Rathaus-Wasserkopf: Schluss mit der linken woken Verwaltung in Freiburg!

Liebe Freiburger,

unsere Stadt steht vor einem finanziellen und strukturellen Scherbenhaufen. Während die Bürger unter Rekordmieten und Inflation leiden, gönnt sich die Stadtspitze unter Martin Horn eine Verwaltung der Superlative. Wir finanzieren einen gigantischen „Wasserkopf“, der vor allem linksideologische Projekte und eine ausufernde Integrations-Industrie pflegt.

Es reicht! Mein Plan als Ihr Oberbürgermeister ist eine radikale Kehrtwende: Wir beenden das Experiment der woken Ideologie-Bürokratie und setzen stattdessen konsequent auf Ordnung, Sicherheit und Remigration!

1. Personal-Wahnsinn: 276 neue Stellen für die „Woke-Bürokratie“

Trotz Digitalisierung wächst der Apparat unaufhörlich. Die Personalaufwendungen explodieren bis 2026 auf 332,4 Millionen Euro – ein Plus von 32 Millionen Euro in nur zwei Jahren. Insgesamt werden 275,95 neue Stellen (VZÄ) geschaffen. Doch dieses Personal sitzt nicht im Bürgeramt, um Ihre Wartezeiten zu verkürzen. Es sitzt in Stabsstellen für „Chancengerechtigkeit“ oder „Nachhaltigkeitssteuerung“. Mit Instrumenten wie dem Gender Budgeting wird jede einzelne Ausgabe der Stadt nach linksideologischen Kriterien geprüft – ein bürokratisches Monster, das die gesamte Verwaltung lähmt.

2. Die Integrations-Industrie stoppen: 166 Stellen im Migrationsamt

Freiburg verwaltet das Scheitern der Migrationspolitik mit einem riesigen Apparat. Millionen fließen in Programme, Sprachkurse und die soziale Rundumbetreuung von Menschen ohne Bleibeperspektive. Das ist Geld, das bei der Sicherheit in unseren Parks und der Sauberkeit unserer Straßen fehlt.

4. Freiburg in der Schuldenfalle

Der Preis für diesen linksgrünen Größenwahn ist ein Schuldenberg von historischen Ausmaßen. Die Gesamtverschuldung der Stadt wird bis Ende 2029 auf 2,3 Milliarden Euro anwachsen. Das bedeutet eine Last von rund 10.000 Euro Schulden für jeden Freiburger – vom Säugling bis zum Rentner.


Mein Sanierungsplan für Freiburg: Ordnung statt Ideologie

Ich werde den Rathaus-Wasserkopf nicht nur kürzen, ich werde ihn vom Kopf auf die Füße stellen:

  1. Amt für Remigration aufbauen: Der Fokus liegt künftig nicht mehr auf der Verwaltung des Zustroms, sondern auf der konsequenten Aufenthaltsbeendigung und Abschiebung. Wer kein Bleiberecht hat, muss gehen – ohne Wenn und Aber!
  2. Freiburg will das erste ANKER-Zentrum: Ich werde umgehend einen offiziellen Brief an die Landesregierung und das Regierungspräsidium schreiben. Wir fordern für Freiburg die Einrichtung eines ANKER-Zentrums (Ankunft, Entscheidung, Rückführung). Hier sollen sich alle illegalen Migranten und Ausreisepflichtigen bis zu ihrer endgültigen Abschiebung aufhalten. Das entlastet unseren Wohnungsmarkt, spart Millionen an Integrationskosten und sorgt für Sicherheit in unseren Stadtteilen.
  3. Sofortiger Einstellungsstopp für Ideologie-Posten: Ich verhänge einen sofortigen Stopp für alle Stellenbesetzungen in „woken“ Stabsstellen. Keine neuen Gender-Beauftragten, keine Klima-Prüfer mehr!
  4. Auflösung von Luxus-Strukturen: Das Referat für Chancengerechtigkeit werden abgewickelt. Die freiwilligen Zuschüsse für linksideologische Vereine und symbolpolitische Projekte werden gestrichen.
  5. Investitionen in echte Kernaufgaben: Jeder gesparte Euro aus dem „Woke-Budget“ fließt direkt in ein Not-Programm für unsere Schulen und in die massive personelle Stärkung des Gemeindevollzugsdienstes. Wir brauchen Ordnung auf unseren Plätzen, nicht „Nachtmediation“ durch Sozialpädagogen!

Am Wahltag entscheiden Sie: Weiterhin für den Integrations-Irrsinn und eine aufgeblähte linke Verwaltung bezahlen – oder eine Rückkehr zu Vernunft, Sicherheit und Remigration. Holen wir uns unser Freiburg zurück!

Wählen Sie am 26.04.2026 die AfD – Für eine Stadt, die ihre Bürger wieder an erste Stelle setzt!

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