seit dem 17. Februar 2026 leuchtet im Seepark Freiburg-Betzenhausen eine sogenannte Ramadan-Beleuchtung – aus unserer Sicht ein Symbol für eine fehlgeleitete Politik im öffentlichen Raum. Die Stadt Freiburg, vertreten durch die Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe (FWTM) und in Kooperation mit lokalen Moscheegemeinden, plant, diese Anlage bis zum 19. März 2026 zu betreiben.
Offiziell wird das Ganze als Akt des „interreligiösen Dialogs“ verkauft – als Zeichen für Vielfalt und Sichtbarkeit muslimischen Lebens. Wir sagen: Das ist linke Symbolpolitik, die viele Bürger als Provokation empfinden und die den gesellschaftlichen Zusammenhalt eher belastet als stärkt.
Installation und Betrieb
Die Beleuchtung wurde ohne breite Bürgerbeteiligung umgesetzt. Die Kosten sind bislang für viele Bürger nicht transparent. Steuergeld sollte aus unserer Sicht vorrangig in Sicherheit, Ordnung und kommunale Kernaufgaben investiert werden.
Linke Instrumentalisierung
Heute, am 25. Februar 2026, findet in Betzenhausen eine „Solidaritätskundgebung gegen antimuslimischen Rassismus“ statt. Aus unserer Sicht ist das ein bekanntes Muster: Statt berechtigte Kritik an städtischer Symbolpolitik ernst zu nehmen, wird Widerspruch vorschnell moralisch diffamiert.
Hinzu kommt ein weiterer problematischer Trend: Linke Akteure betreiben zunehmend Wahlkampf in Fremdsprachen, darunter Arabisch. Wir sagen klar: Wer in Deutschland Politik macht, muss die Bürger in deutscher Sprache ansprechen. Eine gemeinsame Sprache ist Voraussetzung für gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Unsere klare Botschaft
Freiburg ist historisch und kulturell geprägt von christlichen Traditionen, deutschem Brauchtum und gewachsenen gesellschaftlichen Strukturen. Dieses Erbe darf nicht unter dem Schlagwort „Vielfalt“ schrittweise relativiert werden.
Integration bedeutet nicht, dass sich unser Land ständig an neue kulturelle Erwartungen anpasst. Integration heißt, sich in unsere Rechtsordnung, unsere Sprache und unsere gesellschaftlichen Grundregeln einzufügen.
Gerade in einer Zeit, in der viele Menschen sich Sorgen um Sicherheit, Ordnung und den Zustand des öffentlichen Raums machen, setzt die Stadt aus unserer Sicht die falschen Prioritäten. Solche Symbolprojekte spalten eher, als dass sie verbinden.
Was die AfD Freiburg fordert
- Erhalt unserer kulturellen Identität
- Klare Regeln für Integration: Wer sich nicht an Recht und Ordnung hält, muss konsequent sanktioniert werden.
- Deutsch als gemeinsame Sprache
- Sicherheit vor Symbolpolitik
Freiburg braucht keine weitere Symbolpolitik im öffentlichen Raum. Freiburg braucht eine Politik, die die Interessen der Bürger in den Mittelpunkt stellt – für Sicherheit, Ordnung, kulturelle Kontinuität und gesellschaftlichen Zusammenhalt.
Eure AfD Freiburg


